FPÖ-Deimek zu Obama-Klatsch: "Obama war so nackt wie wir alle"

Schluss mit Paparazzi-Methoden der NSA

Wien (OTS) - Der US-amerikanische Präsident Barack Obama fand sich heute in vertauschten Rollen wieder. Der Herrscher über ebenso lautlose wie tödliche Drohnen und Herr tausender Agenten wurde Opfer eines Paparazzo. "Barack Obama erlebte öffentlichkeitswirksam, was wir alle erleben, wenn wir Google verwenden oder Mails verschicken. Er hat seine Privatsphäre eingebüßt", äußert sich der FPÖ-Telekommunikationssprecher und Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek zum Geschehen.

Der Paparazzo Pascal Rostain landete wohl den Coup seines Lebens, als er das Gerücht einer Liebelei zwischen Beyonce Knowles und Barack Obama aufkochen ließ. "Heute war Barack Obama ein gläserner Mensch. Genauso nackt wie wir alle, wenn wir Google nutzen, im Internet surfen oder Mails versenden. Genauso transparent wie sogar Angela Merkel, wenn sie telefoniert", erweitert der freiheitliche Telekommunikationssprecher die ursprüngliche Klatschdebatte um eine wesentliche Facette.

"Das Privatleben Obamas interessiert mich nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf sein Privatleben und Paparazzi sind mir unsympathisch. Allerdings scheinen sich die USA für unser aller Privatleben zu interessieren und Drohnen wie Aufklärungssatelliten scheinen mir schlimmer als Spiegelreflexkameras und Klatschjournalisten", schließt Deimek.

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