Kucharowits: Gedenken heißt erinnern - erinnern heißt wachsam sein

Gedenkveranstaltungen verlieren nie ihre Notwendigkeit

Wien (OTS/SK) - "Die Ereignisse, die am 12. Februar vor 80 Jahren in Österreich stattgefunden haben, dürfen nicht in Vergessenheit geraten", so Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ und Abgeordnete zum Nationalrat, anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934. Immer wieder werden Stimmen laut, die die Bedeutung des Erinnerns bezweifeln. Gedenkveranstaltungen verlieren jedoch nie ihre Notwendigkeit. ****

"Die ZeitzeugInnen werden immer weniger. Es ist daher unsere Pflicht, jungen Menschen die Ereignisse weiter zu kommunizieren und aufzuschreien, wenn es notwendig ist. Denn nur wenn das Bewusstsein dieser Ereignisse in der Gesellschaft vorhanden ist, können derartige Entwicklungen in Zukunft verhindert werden", so Kucharowits abschließend. (Schluss) mp/mp

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