FSG-Wohlmuth: Gedenken an die Februarkämpfe 1934

Niemals vergessen - 80-jähriges Gedenken rund um den 12. Februar 1934 ist wichtiger denn je

Wien (OTS/FSG) - "Demokratiefeindlichkeit, wie sie damals durch die Ausschaltung des Parlaments durch den damaligen christlichsolzialen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß betrieben wurde, darf nie wieder in unserer Gesellschaft Platz finden", erklärte heute, Mittwoch, der Vorsitzende der Jugend in der FSG/GdG-KMSfB (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe), Nicolai Wohlmuth.++++

Wie neue Erkenntnisse des Wiener Historikers Fritz Keller zeigen, die dieser Tage im Nachrichtenmagazin "Profil" veröffentlicht wurden, wurde unter dem Regime Dollfuß im Februar 1934 sogar ein grausamer Gasangriff auf die Mittarbeiter des E-Werks in Wien Simmering geplant.

"In diesem Zusammenhang ist auch die ÖVP aufgefordert, sich von diesen Geschehnissen zu distanzieren und nicht Dollfuß als Opfer darzustellen. Die Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten", schloss Wohlmuth.

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