Ein Wälzer wider Willen

Vorstellung des neuen Kommentars zum Investmentfondsgesetz in der Wiener Börse

Wien (OTS) - Über 100 Besucher drängten sich gestern Abend in der Säulenhalle der Wiener Börse - doch in einem Punkt schienen sich alle einig zu sein: Der Gesetzgeber hat es mit der Neuregelung des Investmentfondsgesetzes sehr gut gemeint. "Wenn ein Gesetz von 39 auf über 200 Paragraphen anwächst, dann spiegelt das Österreichs Vorliebe zu überschießenden Regelungen wider", merkte Keynote-Speaker Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich, amüsiert an.

Dieter Buchberger, Investmentfonds-Experte bei der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie und einer der Herausgeber des Kommentars, konnte dem neuen Gesetz aber auch Positives abgewinnen: "Auf der Haben-Seite stehen sicher die gestiegene Rechtssicherheit und die bessere Transparenz für die Kunden."

Auch Heinz Bednar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften, zeigte sich erschlagen von der Regelungsdichte des 2011 revidierten Gesetzes. Er wies auf die große Zahl kleinerer und mittlerer Mitgliedsbetriebe hin, für die die Implementierung des Gesetzes eine große Herausforderung darstelle.

Umso dankbarer zeigten sich alle Anwesenden, mit der Überarbeitung des Kommentars zum Investmentfondsgesetz nun einen verlässlichen Wegweiser durch die hochkomplexe Rechtsmaterie in Händen zu halten -auch wenn die Hände kräftig sein müssen: Mit über 2000 Seiten stellte das Werk nicht nur für den Bank-Verlag und das fast 20-köpfige Autorenteam eine gewaltige Herausforderung dar - auch die Druckerei kämpfte mit der Produktion des mehr als 2,5 Kilogramm schweren Wälzers.

Über Baker & McKenzie:

Lange bevor der Begriff "Global Player" modern wurde, hatte Baker & McKenzie die Vision einer globalen Wirtschaftskanzlei bereits verwirklicht. 1949 von Russell Baker und John McKenzie in Chicago gegründet, zählt Baker & McKenzie heute mit mehr als 4.100 Anwälten an 74 Standorten und einem weltweiten Umsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar im vergangenen Geschäftsjahr zu den größten und leistungsstärksten Anwaltskanzleien der Welt.

Auch das Wiener Büro fühlt sich der Vision der Gründer verpflichtet. In Österreich vertreten rund 35 Juristen mit ausgewiesener fachlicher Expertise und internationaler Erfahrung die Interessen ihrer Mandanten. Als eine der führenden österreichischen Anwaltskanzleien berät die Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH als ein Mitglied von Baker & McKenzie nationale und internationale Unternehmen und Institutionen auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts. Weitere Informationen über Baker & McKenzie / Diwok Hermann Petsche finden Sie unter www.bakermckenzie.com bzw. www.dhplaw.at.

Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH ist ein Mitglied von Baker & McKenzie International, einem Verein nach dem Recht der Schweiz mit weltweiten Baker & McKenzie-Anwaltsgesellschaften. Der allgemeinen Übung von Beratungsunternehmen folgend, bezeichnen wir als "Partner" einen Freiberufler, der als Gesellschafter oder in vergleichbarer Funktion für ein Mitglied von Baker & McKenzie International tätig ist. Als "Büros" bezeichnen wir die Kanzleistandorte der Mitglieder von Baker & McKenzie International.

Rückfragen & Kontakt:

Florian Unterberger, Pressesprecher Österreich
Baker & McKenzie / Diwok Hermann Petsche RA GmbH
Tel. +43 (0) 1 24 250 574
florian.unterberger@bakermckenzie.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003