FPÖ-Deimek: Leistbare Vignette statt Subventionsspezialisten

Kein Steuergeld für Willi Nowak und den VCÖ

Wien (OTS) - Österreichs Pendler sind auf ihren PKW angewiesen. Doch das eigene Auto wird zur immer größeren finanziellen Belastung. Die Verantwortung dafür ortet der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek auch beim VCÖ. "Er liefert der Regierung allzu gerne Rechtfertigungen für staatliche Abzocke. Ich wünsche mir eine leistbare Vignette statt eines subventionierten Subventionsspezialisten Willi Nowak", kritisiert Deimek.

Der Verkehrsklub Österreich und sein Geschäftsführer Willi Nowak rühmen sich auf ihrer Homepage, im vergangenen Jahr 350.000 Euro an Subventionen seitens der Öffentlichen Hand erhalten zu haben. Zu den Kooperationspartnern des umstrittenen Vereins zählt auch die ASFiNAG. "Die Menschen brauchen leistbare Mobilität? Warum sollen wir mit dem Kauf einer Vignette die Klimapriester des VCÖ subventionieren?", fordert der freiheitliche Verkehrssprecher und Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek, die ASFiNAG auf, ihre Kooperationspartnerschaft zurückzulegen.

"Das offenkundig breite Netzwerk des Verkehrsclubs kann nicht über die populärwissenschaftliche Mission der Truppe rund um Willi Nowak hinwegtäuschen. Die Menschen dürfen nicht verpflichtet werden, diese Damen und Herren nahezu zwangsweise zu finanzieren", wünscht sich Deimek, dass sich der Klub mit seiner Expertise in Zukunft auf dem freien Markt bewähren muss. "Wir werden nicht locker lassen. Michael Spindelegger soll sich nicht länger hinter subventionierten 'Experten' verstecken können, wenn er seine Wahlversprechen bricht und etwa die NoVA erhöht", schließt Deimek.

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