FP-Gudenus: Demonstrationsrecht wird für Krawalle missbraucht

Weitere Ausschreitungen müssen heute erwartet werden

Wien (OTS/fpd) - Die für heute Nachmittag angekündigte Demonstration, bei der linke Chaoten den Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl fordern, wirft düstere Schatten voraus. In einer Presseaussendung von Organisator David Albrich wird von "unfassbaren Gewalttaten" der Polizei gesprochen, jedoch mit keinem Wort erwähnt, dass radikale, vermummte Krawallmacher des so genannten "Schwarzen Blocks" vor Attacken auf Polizisten nicht zurückschreckten. Dies belegen sämtliche Youtube-Videos nur zu deutlich.

"Man muss sich wirklich fragen, wie das Demokratieverständnis der linken Radaubrüder aussieht, bzw. ob ein solches überhaupt vorhanden ist", stellt der Klubobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus fest. "Auch heute ist nicht auszuschließen, dass aggressive Mitglieder des Schwarzen Blocks wieder Randale betreiben, Polizisten verletzen und auf einem Grundrecht der freien Demokratie, nämlich dem Demonstrationsrecht, herumtrampeln", sorgt sich Gudenus.

Zwar zählen die Jungen Grünen diesmal nicht zu den Veranstaltern, Organisator David Albrich schließt aber die Teilnahme des Schwarzen Blocks, von dem er sich laut Medienberichten auch nicht distanzieren möchte, nicht aus. "Da sich bei der Demonstration rund um den Akademikerball herausgestellt hat, dass die ehemalige ÖH-Vorsitzende und Grün-Funktionärin Janine Wulz scheinbar für den Kontakt zu den deutschen Rowdies verantwortlich war, kann man davon ausgehen, dass sie sich auch diesmal wieder an vorderster Front der Demonstranten stehen wird. Wir werden die Vorgänge bei der heutigen Demonstration, auch in Bezug auf unsere Anzeige gegen Janine Wulz und den Jungen Grünen, genau beobachten. Denn eines ist klar: Das Demonstrationsrecht darf nicht für die Aggressionsauslebung wildgewordener Linker missbraucht werden", schließt Gudenus. (Schluss)

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