"Europastudio" am 9. Februar: Einwanderung - Die große Streitfrage in der EU

Wien (OTS) - Von London bis Berlin diskutiert man über die Vor- und Nachteile der vollen EU-Freizügigkeit, die seit dem ersten Jänner auch für Bulgaren und Rumänen gilt. Großbritannien erlässt neue harte Auflagen für die Fremden und die Debatte über die angeblichen "Sozialtouristen" führt auch in Deutschland zu Spannungen, sogar innerhalb der Regierungskoalition. Die Migrationsdebatte beschränkt sich aber nicht nur auf die EU. Die Schweizer stimmen am Sonntag über die Einwanderung ab; die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei will Kontingente für Ausländer einführen. Im Vorfeld der EU-Parlamentswahlen rücken rechtsgerichtete Parteien europaweit dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer Kampagnen. Deren Gegner argumentieren, dass die Sicherung der Zukunft in den meisten entwickelten Volkswirtschaften nur durch die Einwanderung von arbeitsfähigen und möglichst qualifizierten Menschen möglich sei. Über diese Fragen diskutieren im "Europastudio" am Sonntag, dem 9. Februar 2014, um 11.05 Uhr in ORF 2 unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai:

Joelle Stolz
Mitteleuropa-Korrespondentin "Le Monde", Wien

Stefanie Bolzen
Korrespondentin der "Welt", London

Wolfgang Petritsch
ehemaliger Botschafter in Belgrad, Genf und Paris
EU-Beauftragter für Kosovo und Hoher Repräsentant für Bosnien

Béla Weyer
Deutschland-Korrespondent der ungarischen Wirtschaftszeitung "HVG", Berlin

Das "Europastudio" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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