FP-Seidl: Praterstern ist Ort der Schande

Eldorado für Kriminelle, Drogensüchtige und Alkoholiker im 2. Bezirk

Wien (OTS/fpd) - Der Praterstern müsse bereits als Eldorado für Kriminelle, Drogensüchtige und Alkoholiker bezeichnet werden, sagt heute der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann, LAbg. Wolfgang Seidl bezugnehmend auf die gestrige Messerattacke auf Jugendliche.

Nachdem erst vor ein paar Tagen ein Bulgare am Praterstern seine Kinder ausgesetzt habe, sei dies die nächste Hiobsbotschaft von einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Wiens. Nach Kettensägen-Attacken ausländischer Trunkenbolde, tagtäglicher Saufgelage und Pöbelaktionen am laufenden Band vergehe mittlerweile fast kein Tag, an dem nicht ein negativer Artikel über den Praterstern in den Medien auftaucht. "Jetzt scheint sich dort auch noch die Drogenszene langsam wohl zu fühlen. Wie uns Anrainer der nahen Venediger Au berichten, sind Drogendeals und die Hinterlassenschaften dieser Klientel mittlerweile Alltag geworden", kritisiert Seidl und fordert die Verantwortlichen der Stadt Wien und des Bundes auf, endlich einzuschreiten, statt nur gelangweilt zuzusehen. "Der Praterstern war einst ein Ort der Begegnung und das Eingangstor in den Prater. Heute ist er ein Ort der Schande", schließt Seidl. (Schluss) hn

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