FPÖ-Kickl zu "Kristallnacht": SPÖ soll vor eigener Türe kehren

Ein Vergleich ist keine Gleichsetzung

Wien (OTS) - "Die künstliche Aufregung der vereinten Linken über den vom Magazin 'Zur Zeit' verwendeten Begriff der 'Kristallnacht', ist nichts anderes als der Versuch einer Kindesweglegung, was die gewalttätigen Ausschreitungen rund um den Akademikerball betrifft", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Damit wolle die SPÖ von ihrer Mitverantwortung an der Randale ablenken, seien doch führende Mitglieder der sozialistischen Studenten, die als Kaderschmiede der Partei fungieren, an den Krawallen beteiligt gewesen, so Kickl.

Bei der ganzen "Empörung" vergesse die SPÖ jedoch völlig, dass ihre eigene Genossin, SPÖ-Bezirksvorsteherin für den 9. Wiener Gemeindebezirk, Martina Malyar, die gewalttätigen Ausschreitungen radikaler Linker selbst mit den Novemberpogromen verglichen habe. Hier zeige sich ganz deutlich, dass es nur darum gehe gegen die FPÖ die Nazikeule zu schwingen, denn würde es der SPÖ tatsächlich um die Sache gehen, so hätte sie sich schon beim "Sager" ihrer eigenen Genossin empören können, so Kickl.

Abgesehen davon sei ein Vergleich keine Gleichsetzung, sondern diene dazu Unterschiede herauszuarbeiten, betonte Kickl. "In Wahrheit missbraucht die SPÖ die Novemberprogrome selbst, um daraus politisches Kleingeld zu schlagen", so Kickl. Statt sich bei den Opfern der Randale zu entschuldigen, versucht die SPÖ die Krawalle ihrer Vorfeldorganisationen auch noch zu rechtfertigen", sagte Kickl, der das für den wahren Skandal hält.

"Die Hetze von Grünen und SPÖ gegen Andersdenkende nimmt bereits totalitäre Züge an, was sich auch in einer gesteigerten Gewaltbereitschaft äußert. Besonders nach den Erfahrungen die Österreich mit Gewaltregimen gemacht hat, sollten die vernünftigen Kräfte in SPÖ und bei den Grünen erkennen, dass sie der Demokratie mit ihren Hassparolen gegen unbescholtene Bürger und demokratisch gewählten Parteien keinen Gefallen machen", so Kickl.

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