Stronach/Franz: Influenzaimpfung - Kritik an Panikmache!

Menschen sollen seriös informiert werden und selbst entscheiden

Wien (OTS) - "Es gibt keinerlei Grund, mit der Influenzaimpfung eine Massenhysterie zu entfachen. Zur jährlich auftretenden Grippe-Zeit wird aber leider in der medialen Berichterstattung die Angst- und Panikmache gegenüber der seriösen Berichterstattung bevorzugt", so Team Stronach Gesundheitssprecher und Arzt, Abg. Dr. Marcus Franz. "Wilde Schätzungen von den zu erwartenden abertausenden Toten geistern durch viele Medien und die Zahlen der Influenza-Kranken werden willkürlich mit jenen der an harmlosen grippalen Infekten Erkrankten vermischt", warnt Franz. Doch die Zahlen von den statistischen Ämtern sprechen eine andere Sprache: Die nachgewiesene Zahl der Influenza-bedingten Todesfälle schwankt zwischen 3 und 145 pro Jahr. Meistens handelte es sich dabei laut Franz um ältere und schon vor der Influenza-Infektion schwerkranke Menschen.

"Die Österreicher bleiben aber eigenverantwortlich: Es gehen nur rund acht Prozent der Bevölkerung zur Impfung. Die Impfung ist auch längst nicht für alle sinnvoll, sondern hauptsächlich für Menschen über 65 und da auch nur für jene, die schon an anderen Krankheiten leiden", erklärt Franz. Es sollten auch die möglichen Nebenwirkungen von Impfungen nicht unterschätzt werden. " Es bleibt jedem selbst überlassen ob er sich impfen lässt oder nicht. Hausärzte, Internisten und Apotheker sind jetzt aufgerufen, die Bürger möglichst seriös und ehrlich zu informieren", betont Franz.

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