FP-Jung: Verleumderischer Untermenschensager durch Scholl in Puls 4 durch VP-Bürgermeister weiter verbreitet

Zeit für alle sich bei Kabas zu entschuldigen

Wien (OTS/fpd) - Susanne Scholl, aus unerfindlichen Gründen als Fachfrau nach dem Akademikerball zu einer Puls 4 Diskussion eingeladen, unterstellte in einer Wortmeldung dem FPÖ-Funktionär Mag. Hilmar Kabas folgende Aussage zu den Demonstranten im Internet: "6000 Untermenschen sind auf die Straße gegangen", und schwang zur Unterstützung gleich die Nazikeule: "Das ist Nazidiktion". Auch auf den Widerspruch des FPÖ-Abgeordneten Mölzer nahm sie das nicht zurück.

Der erfundene Kommentar wurde von uns auch beobachtet und als Screenshot dokumentiert, war aber offenkundig so schlecht gefälscht, dass er schon nach ca. 30 Minuten gelöscht wurde. Die linksradikale Szene nahm ihn allerdings auf. Mit Lügen wird dort gerne gearbeitet.

"Dass eine angeblich renommierte Journalistin so schwerwiegende Behauptungen ohne Überprüfung verwendet, ist schäbig und grenzt an Verhetzung. Noch jämmerlicher ist allerdings, dass weder sie noch der Sender (der mehrfach, auch noch während der Ausstrahlung, durch mich kontaktiert wurde und dem der wahre Sachverhalt bekannt ist) seither eine Richtigstellung und Entschuldigung für notwendig halten. Das spricht für den zweifelhaften journalistischen Anstand beider Verantwortlicher", so Jung.

Offen bleibt auch, wer die Freunde waren, die der Ex-ORFlerin Scholl diese "Info" zukommen ließen! War die Anwesenheit eines Fernsehteams beim Angriff auf Hilmar Kabas wirklich nur zufällig oder gab es auch hier einen "Tip" aus dem gewaltbereiten linksradikalen Lager?" stellt Jung zur Diskussion und erinnert auch an die seltsame Gestaltung der Schauplatzsendung des ORF von einer FPÖ-Wahlveranstaltung in Wr. Neustadt und über die, wie sich jetzt herausstellt, bewusste Falschmeldung eines SPÖ-Jugendfunktionärs, der einen unschuldigen jungen Besucher einer anderen Kundgebung grundlos und manipuliert eines Verstoßes gegen das Verbotsgesetz beschuldigte.

Jung kritisiert in diesem Zusammenhang auch den ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf, Christoph Stark, der diese Hetze ungeprüft übernahm und sich im Internet, anlässlich eines Berichts über eine "ÖVP-Klubklausur (O-Text) der Regierungsmannschaft in Loipersdorf" und die Randale zum Ball in Wien empört: "Das TwitterZitat von FPÖMann Hilmar Kabas, dass es sich bei allen Demonstranten um "Untermenschen" handle, steht dabei aber auf der gleichen Stufe. Fassungslosigkeit lähmt einen bei diesen Nachrichten!"
"Wenn er sich von seiner Fassungslosigkeit erholt hat, sollte er dringend Abbitte leisten", empfiehlt Jung abschließend. (Schluss) hn

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