NEOS: Endlich günstigste Lösung zur Hypo Alpe Adria Abwicklung im Fokus

Hable forciert weiter die Offenlegung der Insolvenzszenarien

Wien (OTS) - Auch nach Jahren des Zögerns ist eine Abwicklung der Hypo Alpe Adria noch nicht in Sicht. Auf Druck der NEOS in der letzten Nationalratssitzung kam nun zumindest das Insolvenzszenario zurück in die öffentliche Debatte.

"Auch laut dem vom Finanzministerium beauftragten Wyman-Bericht weiß die Bundesregierung schon lange, dass das von uns geforderte Insolvenzszenario für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die günstigste Lösung wäre", so NEOS-Budgetsprecher Rainer Hable. Es sei daher schlicht falsch, dass Experten die Beteiligungslösung favorisierten.

"Wir fragen uns: Cui bono - wem nützt es, wenn so lange die von Experten als nicht optimal betrachtete Lösung ventiliert wird?" zeigt sich Hable weiterhin skeptisch über das Vorgehen der Bundesregierung bei der Abwicklung der Hypo.

"Es müssen endlich die im Wymann-Bericht dargestellten Szenarien transparent auf den Tisch. Das sind wir den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern schuldig. Täglich zahlen wir 2 Millionen Euro für die verzögerte Abwicklung ohne den Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive aufzuzeigen. Darauf verweisen wir bereits seit Wochen. Dieser Zustand ist eine Zumutung für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler", so Hable abschließend.

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