Edlinger zur Polizeireform: Mehr Schutz für ältere Generation vor Kriminalität notwendig

Wien (OTS) - "Sicherheit ist ein besonders wichtiges Anliegen der älteren Generation. Das ist auch deshalb verständlich, weil diese in den letzten Jahren vermehrt Opfer krimineller Handlungen der unterschiedlichsten Art geworden ist. Ergebnis der jüngsten Polizeireform muss deshalb mehr Sicherheit auch und vor allem für die Seniorinnen und Senioren in Wien sein", erklärte der Vorsitzende der ARGE 60plus in Wien, Bundesminister a.D. Rudolf Edlinger.****

Die geplante Verringerung der Polizeiinspektionen auch in Wien dürfte jedenfalls nicht dazu führen, den Kontakt zur Exekutive zu erschweren, so Edlinger weiter. "Das Versprechen der Innenministerin, dass durch diese Maßnahmen mehr PolizistInnen auf der Straße präsent sein würden, muss ebenso wie der mit der Stadt vereinbarte Sicherheitspakt, der u.a. zusätzlich 1.000 PolizistInnen in Wien bis zum Jahr 2015 vorsieht, auf Punkt und Beistrich eingehalten werden," forderte der SeniorInnenvertreter. Viel ältere MitbürgerInnen würden sich noch an den zu Fuß patrouillierenden, so genannten Rayonsinspektor erinnern, der kompetenter Ansprechpartner hilfesuchender Menschen gewesen wäre. Diese Funktion solle seiner Meinung wieder geschaffen werden, meinte Edlinger.

Die ARGE 60plus werde jedenfalls im Interesse ihrer Mitglieder wie insgesamt der älteren Generation die Entwicklung bei der Wiener Polizei sehr genau verfolgen und überall dort, wo es um den Schutz der SeniorInnen vor Kriminalität gehe, weiterhin ihre Meinung sowie ihre Forderungen einbringen, schloss Edlinger. (Schluss)

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