FP-Nepp: 25.500 Fünfer und NMS-Flop - Brandsteidl und Co. haben auf ganzer Linie versagt

Zurück zum bewährten Schulsystem und Umsetzung der FPÖ-Forderung "Erst Deutsch, dann Schule"

Wien (OTS/fpd) - "Die Ausweitung der Neuen Mittelschule bedeutet die schleichende Einführung der Gesamtschule und ist damit nichts anderes als ein Etikettenschwindel - ein Austauschen der Türschilder", kritisiert Wiens FPÖ-Bildungssprecher, LAbg. Dominik Nepp, "jetzt haben wir es auch noch schwarz auf weiß. Die Neue Mittelschule ist ein Flop und schneidet trotz großzügiger Finanzspritze schlechter ab, als die herkömmliche Hauptschule. Es ist daher höchst an der Zeit, sofort die Reißleine zu ziehen."

Es sei ein Verbrechen an der Zukunft unserer Kinder, sollten SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek, SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl und Wiens SPÖ-Bildungsstadtrat Oxonitsch weiter an dieser unverhältnismäßig teuren Schulform festhalten. Jenes Geld, welches in die Neue Mittelschule erfolglos gepumpt wird, wäre besser in den Ausbau der Schulen investiert, damit Kinder nicht weiterhin in unzumutbaren Containerklassen unterrichtet werden müssen. Dass es großen Schaden verursacht, Schüler permanent als Versuchskaninchen für zukunftslose, rote Schulversuche zu missbrauchen, zeige außerdem die Anzahl der vielen Nicht genügend. 25.500 Fünfer mussten heuer im Semesterzeugnis an Wiens Schulen vergeben werden. Diese Zahl sei als Warnung anzusehen. Die SPÖ habe in Sachen Bildung auf ganzer Linie versagt, kritisiert Nepp und fordert, "zurück an den Start -zurück zum bewährten, differenzierten Bildungssystem mit Volksschule, Hauptschule und Gymnasium anstelle des bildungspolitischen Einheitsbreis, mit dem die SPÖ fortwährend versucht, die Ausbildung unserer Kinder an die Wand zu fahren. An der Umsetzung der jahrelangen FPÖ-Forderung 'Erst Deutsch, dann Schule' und 'Deutsch als Pausensprache' führt jedoch angesichts des schlechten Abschneidens von Migrantenkindern jedenfalls kein Weg vorbei!" (Schluss) hn

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