FPÖ: Kickl: Gesetz gegen Luxuspensionen muss rasch kommen

Keinerlei Einsicht bei Nationalbankern erkennbar

Wien (OTS) - "Die Luxuspensionen bedürfen rasch einer gesetzlichen Begrenzung", bemerkt FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl im Lichte der Pensionsverhandlungen in der Nationalbank (OeNB). "Was die Unternehmensführung und der Betriebsrat dort aktuell ausmauscheln, geht an der Intention eines solchen Gesetzes meilenweit vorbei. Vielmehr wollen die hochbezahlten Banker offenbar den Gesetzgeber überrumpeln und ihre Privilegien noch tiefer einzementieren", befürchtet Kickl.

"Nowotny und Co. sind von Währungshütern, die sie längst nicht mehr sind, zu reinen Privilegienhütern geworden", merkt Kickl an. Anstatt endlich Widerstand gegen die immer weitere ausufernde Finanzierung von Euro-Pleitestaaten zu leisten oder die österreichischen Goldreserven heimzuholen, seien die Nationalbanker ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht. "Es ist daher höchste Zeit, dass ihnen der Nationalrat einen Strich durch diese Rechnung macht, die nur dazu dient, die Konten der eigenen Mitarbeiter und Pensionisten noch weiter aufzufetten", so Kickl.

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