FPÖ: Kickl: Arbeitslosigkeit in Österreich hat Horrormarke erreicht

Unfähige Arbeitsmarktpolitik produziert Massenarbeitslosigkeit

Wien (OTS) - "Nun hat die Arbeitslosigkeit in Österreich die von AMS-Vorstand Johannes Kopf prognostizierte 450.000-Personen-Horrormarke erreicht. Konsequenzen zieht der rote Sozialminister Rudolf Hundstorfer jedoch keine. Vielmehr sieht er wider besseres Wissen keinerlei Auswirkungen der EU-Ostöffnung des Arbeitsmarktes", so FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl.

"Hundstorfer und Co. loben vielmehr eine vermeintlich hohe Beschäftigung und vergleichen unser Land mit Staaten, die noch schlechter dran sind. Dies nutzt den 449.668 Arbeitslosen in Österreich jedoch nichts. Jetzt ist es ein Gebot der Stunde, die unfähige Arbeitsmarktpolitik, die durch EU-Ostöffnung und Zuwanderung in unser Sozialsystem Massenarbeitslosigkeit produziert, zu beenden", so Kickl weiter. Wenn das AMS aktuell rund 80.000 Personen in oft nutz- und sinnlosen Kursen unter dem Titel der Qualifzierung parke, dann sei dies lediglich der hilflose Versuch der rot-schwarzen Bundesregierung, die Statistik zu schönen.

"Die FPÖ hat bereits in der letzten Plenarsitzung des Nationalrates einen Antrag zur sektoralen Schließung des Arbeitsmarkts gegenüber EU-Bürgern und Nicht-EU-Bürgern eingebracht. Mit einer unmittelbaren Umsetzung könnte so der österreichische Arbeitsmarkt davor geschützt werden, dass es im Laufe des Jahres mehr als eine halbe Million Arbeitslose gibt", so Kickl abschließend.

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