FA-Rösch: Kaskes Wohnen-Kampagne wird zum Rohrkrepierer

Gerade einmal zwei Prozent unterstützen AK-Petition, die von den Roten ohnehin schubladisiert werden wird

Wien (OTS) - "Seit Wochen trommelt AK-Präsident Kaske seine Wohnen-Petition, obwohl er mit seinen Forderungen nicht einmal von seinen eigenen Genossen im Wiener Rathaus unterstützt wird. Von den über 800.000 Arbeitnehmern, die Wienweit mit AK-Werbung eingedeckt wurden, haben sich gerade einmal zwei Prozent solidarisch mit Kaske gezeigt. Eine schwache Leistung und ein Rohrkrepierer", meint der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch.

Die AK-Petition werde ohnehin schubladisiert. Die ganze Kampagne habe für die Roten nur das Ziel, sich über öffentliche Gelder der Arbeitnehmer die kostenlose Berichterstattung der Medien zu erkaufen, während die Forderungen der anderen Fraktionen verschwiegen werden. "Die Freiheitlichen Arbeitnehmer haben seit Jahren eine Bauwirtschaftsmilliarde gefordert. Außerdem müssen die Steuern auf Mieten und Betriebskosten gestrichen werden - um nur zwei Forderungen zu nennen. Rot wollte davon bis dato nie etwas wissen. Würde somit Kaske tatsächlich gegen den Mietwucher vorgehen wollen, müsse er alle Hebel in Bewegung setzen, damit jene Kräfte deutlich gestärkt werden, die günstigeres Wohnen auch umsetzen wollen. Und das sind die FPÖ und die Freiheitlichen Arbeitnehmer", so Rösch.

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