FPÖ-Haider: "Polizeipostenschließungen in Tourismusorten gefährden Tourismuswirtschaft!"

Die Schwerpunktsetzung auf Tourismusorte war offensichtlich nicht durchdacht - FPÖ beharrt auf Aufrechterhaltung der Posten

Linz (OTS) - "Die geplanten Polizeipostenschließungen in den Tourismusorten stellen eine Gefährdung für die Tourismuswirtschaft dar", warnt heute der FPÖ-Tourismussprecher aus Oberösterreich NAbg. Mag. Roman Haider. "Den Schwerpunkt bei den Postenschließungen auf Tourismusorte zu setzen, war offensichtlich wenig durchdacht. Die FPÖ fordert daher eine Offenlegung der Kriterien durch den oberösterreichischen Landespolizeidirektor und das Innenministerium für die Postenschließungen in den Tourismusgemeinden."

"Die Karten, die zu dieser Entscheidung geführt haben, müssen auf den Tisch, damit die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden sowie die Tourismusreferenten Gelegenheit erhalten ihre Argumente für eine Aufrechterhaltung der Polizeiposten darzulegen. Schließlich und endlich wollen die Gäste der oberösterreichischen Tourismusgebiete ihren Urlaub nicht nur in Ruhe genießen, sondern auch mit einem Gefühl der Sicherheit", so der FP-Tourismussprecher weiter.

"Österreich und Oberösterreich werben zu Recht damit, dass wir ein Genussland sind, aber dieser Genuss bekommt durch die Bedrohung der Sicherheit einen schalen Beigeschmack, wenn er nicht sogar verdorben wird. Wenn die Kriminaltouristen durch die Postenschließungen vermehrt auf die normalen Touristen treffen, stellt das reale Gefährdung der Tourismuswirtschaft dar", pocht Haider abschließend auf eine Aufrechterhaltung der Posten und damit der Sicherheit.

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