FA-Rösch: Rot in der AK schockiert mit "Terrorist" und "Schlägertrupps"!

FSG-Slogan klingt als gefährliche Drohung - FA lehnt als einzige Fraktion Gewalt von Rechts als auch von Links ab!

Wien (OTS) - Wie die Internetseite erstaunlich.at aufgedeckt hat, gab ausgerechnet der ehemalige rote Gemeinderat Martin Donhauser, der im April 2011 ankündigte, als Terrorist das Parlament sprengen zu wollen, auf seiner Facebook-Seite an, bei der Arbeiterkammer Wien im Wahlbüro tätig zu sein, ist der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch schockiert. Er vermutet, dass dies mit Duldung der Roten rund um AK-Präsident Kaske eingenfädelt wurde. "Wenn dem so ist, hat sich - der mit seiner absoluten roten Mehrheit in der Arbeiterkammer regierende - Kaske einen ordentlichen Fauxpas geleistet. Rot in der AK tragt dafür dann die volle Verantwortung. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Roten unseren Antrag, nämlich Gewalt von Links als auch von Rechts zu verurteilen, ablehnten", so der FA-Obmann. Das lasse den Eindruck erwecken, dass Entgleisungen roter Funktionäre mit Augenzwinkern toleriert und sie dafür auch noch mit AK-Jobs belohnt werden.

Außerdem zeigt Rösch auf, dass auf der Facebook-Seite der AK-Roten noch immer ein Foto stolz präsentiert wird, auf dem bewaffnete und vermummte Jugendliche mit einem Transparent samt FSG-Logo posieren. "Auf dem Transparent wird gedroht, dass Europa brennen werde, wenn man die Ängste der Jugend nicht ernst nimmt. Abgesehen davon erinnern mich solche Jugendliche an die furchtbaren Horden von Schlägertrupps, die im Zuge des FPÖ-Akademikerballs Wiens Innenstadt verwüsteten", so Rösch. Da klinge der Slogan der Roten "Ohne Kampf kein Fortschritt" schon als eine gefährliche Drohung, meint der FA-Obmann, der abschließend festhält: "Wie lehnen Gewalt gegen Andersdenkende entschieden ab, egal, ob sie von Links oder von Rechts kommt. Die Roten allerdings schaden dem Ansehen des Arbeiterkammerparlaments massiv und müssen dafür einen ordentlichen Denkzettel erhalten. Die Kaske-Absolute muss fallen", betont Rösch abschließend.

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