FP-Rösch: Wien versagt am Arbeitsmarkt

Stadt Wien untätig - endlich freiheitliche Forderungen aufgreifen

Wien (OTS/fpd) - Die Stadt Wien schafft immer mehr Arbeitsplätze mit Steuermitteln, die dann ausländischen Billigarbeitskräften zu Gute kommen. Zeitgleich werden immer mehr Österreicher arbeitslos. 110.000 Menschen sind in Wien arbeitslos, 30.000 sind in AMS-Kursen versteckt. Das sind so viele wie noch nie, kritisiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard Rösch im Zuge der heutigen Gemeinderatsdebatte zum Thema "Arbeitslosenzahlen explodieren - Untätigkeit und falsche Prioritätensetzung seitens der Stadt Wien".

"Lohndumping begleitet die Jobsuche und bringt immer mehr Österreicher an den Rand der Armut", warnt Rösch. Die Zahl der Mindestsicherungsbezieher steigt ebenso wie der Missbrauch mit diesen Zuschüssen. Das Arbeitsmarktservice (AMS) bietet nur noch Arbeitslosenverwaltung, ohne jedoch am Arbeitsmarkt hilfreich einschreiten zu können. Auch die Millionen an den Wiener Arbeitnehmer Förderungsfonds (WAFF) versickern im Sand, weil die rot-grüne Stadtregierung schon bei der Bildung komplett versagt hat. Schlussendlich kommen auf ca. 4000 Lehrstellensuchende kaum 400 offene Stellen, weil SPÖ und Grüne auch hier nichts zusammen bringen, so Rösch, der abschließend die FPÖ-Forderungen anführt:

  • Stopp der Verdrängung am Arbeitsmarkt - Österreicher zuerst
  • Einkommen zum Auskommen statt stetigen Kaufkraftverlust (28% seit EU-Beitritt)
  • Karriere mit Lehre - Zukunft für unsere Kinder
  • Fixarbeit statt Leiharbeit - Ausbeutung stoppen (Schluss) hn

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