VP-Leeb: Unternehmer dürfen in Wien nicht länger als Bürger zweiter Klasse behandelt werden

Wien (OTS) - "Die Gebührenerhöhungen in Wien heizen die Inflation an und greifen direkt die Brieftaschen der Bevölkerung an. Sowohl die der Unternehmer als auch die der Arbeitnehmer. Das gefährdet und vernichtet zunehmend Arbeitsplätze, was man leider Monat für Monat an der Statistik ablesen kann. Es reicht nicht aus die Bevölkerung mit Brot und Spielen zu beschäftigen und Inserate zu schalten, in denen sie blühende Wiesen heraufbeschwören, während sich die Bürger und die Wirtschaft zunehmend mit existenziellen Nöten konfrontiert sehen", so ÖVP Wien Gemeinderätin Isabella Leeb in der Aktuellen Stunde zum Thema Arbeitslosigkeit in Wien.

"Das Klima für Unternehmer ist in Wien alles andere als optimal. Ich bin schon sehr lange selbst in dieser Stadt als Unternehmerin tätig und kann darüber persönlich Zeugnis ablegen! Das Eintreten der Grünen in die Wiener Stadtregierung hat mit ihren retrokommunistischen Wirtschaftsideen das Übrige dazu beigetragen, nämlich dass viele Wirtschaftstreibende in Wien aufgeben. Aktuell manifestiert sich die Missachtung der Wiener Wirtschaft ja durch das Ausschließen von Unternehmern an der Befragung zur Mariahilfer Straße. Sehr entlarvend dazu waren die Aussagen des Kollegen Chorherr, man wüsste ja nicht einmal wen man ansprechen kann. Wenn es um unser Geld, unsere Steuern geht, dann weiß es Rot-Grün sehr wohl", so Leeb weiter.

"Kommen Sie endlich zur Vernunft! Behandeln sie die Unternehmer nicht länger als Bürger zweiter Klasse. Dann werden auch genügend Arbeitsplätze geschaffen werden. Und bringen sie unternehmerisch tätigen Menschen die Wertschätzung entgegen, die sie verdient haben", so Leeb abschließend.

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