FPÖ-TV: Vilimsky fordert Verfassungsschutz-Beobachtung der Grünen

Enge Kontakte zu linksextremer NOWKR-Bewegung - Fünf Abgeordnete bei "Repressionsbetroffenentreffen"

Wien (OTS) - Die Verstrickungen der Grünen in die hasszerfressene linksextreme NOWKR-Bewegung sind tiefer als bisher bekannt und gehen über die Überlassung einer Homepage durch die Jungen Grünen weit hinaus. Wie das heutige FPÖ-TV-Magazin aufdeckt, waren bereits im Jahr 2010 fünf Abgeordnete der Grünen - Karl Öllinger, Daniela Musiol, Albert Steinhauser, Harald Walser und Wolfgang Zinggl - an einem "NOWKR-Repressionsbetroffenentreffen der Grünen" im Grünen Haus in Wien beteiligt. Bis auf Öllinger sitzen alle noch heute im Nationalrat. Ziel des Treffens war es, "mit Abgeordneten, anderen Kesselbetroffenen und mit JuristInnen ins Gespräch zu kommen". Vorausgegangen war eine gewalttätige Demo gegen den WKR-Ball am 29. Jänner 2010, die von der Polizei aufgelöst wurde, wobei es zu 14 Festnahmen kam. Angekündigt wurde das Treffen - bis heute im Internet einsehbar - auf der Homepage der "Autonomen Antifa Wien", einer der radikalsten linksextremen Organisationen in Österreich.

Für FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ist damit erwiesen, "dass die Gesamtbeurteilung der Grünen als extremistische Partei absolut zulässig ist". Er fordert Konsequenzen: "Für mich ist es ein Gebot der Stunde, diese Partei durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen."

Außerdem im neuen FPÖ-TV-Magazin: Berichte über den glanzvollen 2. Wiener Akademikerball sowie über das erfolgreiche Neujahrstreffen der FPÖ in der Pyramide Vösendorf.

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