FA-Rösch: Kaskes Vermögenssteuern sind unseriös

Wien (OTS) - "Viel steht in Kaskes AK-Studie zur Vermögenssteuer nicht drin", stellt der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch nach eingehender Überprüfung der Ergebnisse der JKU Linz fest. "Nicht nur, dass komplette Berechnungen fehlen, werden viele Fragen offen gelassen, etwa was die Bemessungsgrundlage ist auf welcher der Steuersatz und die Freigrenze angewandt wird oder auch, ob Firmenanteile hinzugerechnet werden", so der FA-Obmann. Diese Studie sei von vorn bis hinten unseriös und ein Fall für den Reißwolf.

Dessen ungeachtet ist Rösch überzeugt, dass seine Forderung nach einer Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent ohne Vermögenssteuer finanziert werden kann. "Nicht nur, dass die Kaufkraft steigt, werden Arbeitsplätze gesichert und geschaffen, was dem Staat mehr Einnahmen bei der Lohnsteuer und zeitgleich Einnahmen durch die Mehrwertsteuer wegen der höheren Kaufkraft bringt. Abgesehen davon sinken die Sozialausgaben, wenn der Staat weniger Arbeitslose unterstützen muss", zeigt Rösch auf. Und überhaupt könnten bei der überbordenden Verwaltung aber auch bei den Subventionen Milliardensummen eingespart werden.

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