FP-Gudenus: Rot-grüne Regierungsklausur im Zeichen von Armut und Gewalt

Mit Abstand schlechteste Stadtregierung soll das Hangerl werfen

Wien (OTS/fpd) - "Die rot-grüne Stadtregierung hätte bei ihrer Klausur dermaßen viel zu besprechen, dass diese knappe drei Wochen dauern müsste", meint Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus. 130.000 Menschen ohne Beschäftigung, über 125.000 Mindestsicherungsbezieher, 320.000 von Armut Betroffene, Rekordschulden in der Höhe von 5 Milliarden Euro, 300 Mio. bei faulen Frankenkrediten sowie 1,4 Milliarden Euro in der Häupl-Stiftung AVZ verspekuliert, explodierende Wohnungsmieten und daher auch ein neuer Rekord an Obdachlosen und so weiter und so fort - Wien hat noch nie eine schwächere Regierung erlebt.

Auf der anderen Seite fördern SPÖ und Grüne Organisationen und Vereine, die sich als Reiseleiter für linksradikale Schläger aus dem In- und Ausland gefallen oder gewalttätige Anarchisten zum Chillen nach der sicherlich anstrengenden Entglasung von Teilen der Innenstadt einladen, mit Millionen aus dem Steuertopf. "Die von Bürgermeister Häupl schon lange zugesagten zusätzlichen 1.000 Polizisten gibt es ebenso wenig wie ein klares Nein des von einem neuem Sicherheitskonzept fabulierenden Stadtoberhauptes", kritisiert Gudenus und fordert die rot-grüne Stadtregierung zum raschen Rücktritt. (Schluss)otni/hn

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