Jank zieht Bilanz über Demo-Nacht: 30 City-Geschäfte schwer beschädigt

Wien (OTS) - 29.1.2014 - Noch am Wochenende hat die Wirtschaftskammer Wien den von den Ausschreitungen betroffenen Unternehmen Unterstützung im Rahmen des Notlagenfonds zugesichert. In den vergangenen beiden Tagen haben Mitarbeiter der WK Wien Unternehmen entlang der Marschroute der Demonstrationszüge besucht und die Schäden aufgenommen. Bei insgesamt 30 Betrieben ist es zu massiven Beschädigungen durch Randalierer gekommen - vor allem eingeschlagene Scheiben. Besonders schlimm hat es die Geschäftstreibenden in der Wipplingerstraße (10 Betriebe), am Graben (6) und in der Bognergasse (5) getroffen. Ebenso wurden Geschäfte am Fleischmarkt, am Stephansplatz, in der Marc-Aurel-Straße und in der Schottengasse Opfer von Randalierern.

Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien: "Die Schäden zeugen von massiver Aggression und Wut. Viele Wirtschaftstreibende, die ihr Geschäft in unmittelbarer Nähe zu den Ausschreitungen haben, sind noch heute von der offenen Gewaltbereitschaft geschockt. Nur durch die starke Präsenz der Polizei konnte noch Schlimmeres verhindert werden. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Polizistinnen und Polizisten für ihre Arbeit." Jank ist bereits in Gespräche mit Innen- und Justizministerium sowie Polizei getreten, um gemeinsam Lösungen zu finden, damit solche Randale in Wien künftig verhindert werden.

Unternehmer erreichen den Notlagenfonds unter 01 51450 1038.

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