ÖH und Runder Tisch Menschenrechte planen Wahlkampfmonitoring zur Gemeinderatswahl

Salzburg (OTS) - Anlässlich der bevorstehenden Gemeinderatswahl am 9. März planen der Runde Tisch Menschenrechte und die ÖH Salzburg ein Monitoring des Wahlkampfes aller antretenden Parteien auf Basis der europäischen Charta für Menschenrechte in der Stadt. "Uns ist wichtig, dass die handelnden Akteure in der Stadtpolitik und -verwaltung den Status als Menschenrechtsstadt ernst nehmen" erklärt Maria Gruber, Vorsitzende der ÖH Salzburg. Die Charta wurde 2008 von der Stadt Salzburg unterzeichnet, womit sie sich zu den universell und unteilbaren Menschenrechten, die für alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt und für alle anderen Menschen gelten, bekannt hat.

"Wir werden ein besonderes Augenmerk darauf legen, wie sich der Wahlkampf der antretenden Parteien mit den Prinzipien der Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung vereinbaren lässt. Insbesondere der Schutz der schwächsten und verletzlichsten Bevölkerungsgruppen ist uns ein Anliegen" berichtet Florian Spitzer vom Gesellschaftspolitischen Referat der ÖH Salzburg. Da die Themen Wohnen, Mobilität und Arbeit eine große Rolle im Wahlkampf spielen, werden auch diese konkreten Wahlkampfthemen verstärkt beleuchtet.

Damit die Ergebnisse des Monitorings für eine möglichst breite Öffentlichkeit zugänglich sind, werden sie regelmäßig auf dem Web-Blog http://rundertischmenschenrechte.wordpress.com/ veröffentlicht.

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