Olympische Winterspiele Sotschi 2014 im ORF

430 Stunden live, 13 Dokus zur Situation in Russland, Schwerpunkt in allen Medien

Wien (OTS) - Das Supersportjahr 2014 findet in den Olympischen Winterspielen Sotschi 2014 vom 7. bis 24. Februar seinen ersten Höhepunkt. Mit rund 430 Stunden Live-Berichterstattung ab 7.00 Uhr in ORF eins (250 Stunden in bester HD-Qualität) und ORF SPORT + (180 Stunden) können sich die Wintersportfans auf die bisher umfangreichste Winter-Olympia-Berichterstattung des ORF freuen, wie ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner, Hörfunkdirektor Mag. Karl Amon und der Technische Direktor Ing. Michael Götzhaber in einer Pressekonferenz am Rande des Nightrace in Schladming ankündigten.
Los mit der aktuellen und zu einem großen Teil barrierefreien Olympiaberichterstattung geht es bereits am 29. Jänner um 18.30 Uhr mit der "Farewell Party" der heimischen Olympia-Delegation. Aber auch das ORF-Rahmenprogramm hat es in sich: 13 TV-Dokus in ORF eins, ORF 2, ORF III und 3sat beschäftigen sich kritisch mit der gesellschafspolitischen Situation im heutigen Russland. Auch die ORF-Radios berichten ausführlich aus und über Sotschi, Hitradio Ö3 stellt dabei die sportlichen Entscheidungen in den Vordergrund, Ö1 und FM4 befassen sich vor allem mit sozialpolitischen Hintergründen. Das ORF.at-Netzwerk widmet sich ebenfalls umfangreich den Winterspielen, u. a. mit Live-Streams aller ORF-Übertragungen in der ORF-TVthek und allen Highlights auf insider.ORF.at. Die erfolgreiche ORF-Weltcup-App wird für Olympia um zusätzliche Angebote erweitert. Nach Sotschi ist vor Sotschi: Vom 7. bis 16. März finden ebendort die Paralympics statt, von denen ORF SPORT + und ORF eins ebenfalls ausführlich rund 40 Stunden lang berichten werden.

Dreimal täglich "Olympia-Studio", Russkaja erklären Russland, Hochglanzprogramm zur Eröffnung

125 ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus Redaktion und Technik sorgen in Sotschi für maßgeschneiderte Berichterstattung vor allem zu den österreichischen Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmern. Das im Österreich-Haus untergebrachte ORF-"Olympia-Studio" wird dreimal täglich (in der Früh, am Nachmittag und im Hauptabend) internationale Stars und alle heimischen Medaillengewinner beherbergen. Am Eröffnungstag, dem 7. Februar, bietet der ORF ein Hochglanzprogramm mit Österreichs größten Olympia-Gewinnern und -Momenten, einer aktuellen Doku über Russland und die Olympischen Spiele und Gregor Schlierenzauers Weg zu Olympia. Für humoristische Auflockerung des Olympiaalltags sorgen neben dem "Olympia-Tagebuch" die "Willkommen Österreich"-Hausband Russkaja, die in zehn Folgen augenzwinkernd Russland, die Russen und ihre Sitten erklären.

Kritik an den Spielen, Dokus in ORF eins, ORF 2, ORF III und 3sat

Die internationale Kritik an den Olympischen Spielen Sotschi 2014 bzw. der Menschenrechtssituation in Russland findet im Rahmen der ORF-Berichterstattung ebenfalls ihre ausführliche Entsprechung. So stehen neben den Übertragungen in ORF eins und ORF SPORT + im Vorfeld und zu Beginn der Spiele in ORF 2 und ORF III 13 Produktionen im Zeichen von Russland unter Wladimir Putin, darunter die von der russischen Regierung schon im Vorfeld bekämpfte Dokumentation "Putins Spiele", auf dem Programm. Die beiden ORF-Russland-Korrespondenten Carola Schneider und Christian Lininger sind zudem in Sotschi und werden von dort für Fernsehen und Radio auch über aktuelle politische Aspekte berichten.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Wir haben dasselbe Ziel wie Athletinnen und Athleten in Sotchi - Bestleistungen für das Publikum zu bieten. Der ORF freut sich, die Olympischen Winterspiele in Sotschi Millionen österreichischen Wintersportfans umfassend und in bester Qualität ins Haus zu liefern. Ebenso selbstverständlich ist es, dass der ORF auch die Vorgeschichte der Spiele wie Fakten und Probleme des Gastlandes Russland in zahlreichen Sendungen im Fernsehen dokumentiert. Ohne Tabus wird ein scharfer öffentlich-rechtlicher Blick auch auf die problematischen Seiten des putinschen Russland geworfen."

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "Der ORF bietet in der Berichterstattung die gesamte Bandbreite von Hochglanz-Sport, in dem - toi, toi, toi - Heldengeschichten geschrieben werden, bis hin zum kritischen Blick auf das Land und die Politik. Dass wir die Leistungen der Behindertensportlerinnen und -sportler der anschließenden Paralympics auch heuer wieder in 40 Stunden im ORF übertragen können, freut mich ganz besonders. Der Countdown bis zur Eröffnung läuft, wir wärmen die Daumen für Sotschi auf!"

Für ORF-Hörfunkdirektor Mag. Karl Amon ist Sotschi "ein Glücksfall für Radiomacher - wegen der Zeitverschiebung sind die wichtigsten Entscheidungen live in den ORF-Radios zu hören".

Für ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost zeigt "Sotschi 2014, dass der ORF weiterhin unangefochten Bild und Stimme des Sports in Österreich ist. Unser Angebot wird dem Ereignis gerecht, ohne dabei die andere Seite der Medaille außer Acht zu lassen. 14 Tage lang bieten wir den besten Sportlerinnen und Sportlern der Welt jene Bühne, die sie sich mit ihren Leistungen verdienen."

Ausführliche Details samt ORF-Übertragungsfahrplan sind unter http://presse.ORF.at zu finden.

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