FPÖ-Darmann: Sicherheitsbedürfnis des ländlichen Raumes ist zu respektieren!

LH Kaiser wandelt auf den Spuren von Norbert Darabos

Klagenfurt (OTS) - "Landeshauptmann Peter Kaisers Sicherheitsverständnis erinnert an die sicherheitspolitische Antriebs- und Erfolglosigkeit des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsministers Norbert Darabos. Auch dieser hat der Bevölkerung allein mit Worten seinen Einsatz für die Sicherheit weismachen wollen, die wahren Taten führten jedoch zu einer Ausdünnung und der Einleitung des Kaputtsparens des Österreichischen Bundesheeres. Deja-vu!", so der KO-Stv. des FPÖ-Parlamentsklubs und Kärntner Nationalrat Mag. Gernot Darmann zur traurigen Bilanz der verantwortungslosen Wienhörigkeit der Kärntner Regierungskoalition.

LH und SPÖ-Chef Kaiser hatte es mit seinen Abgeordneten in der Parlamentssitzung im Dezember 2013 auf der Hand, alle Postenschließungen mit einer Zustimmung zu einem Antrag der Freiheitlichen zu verhindern. "Hat er seinen SPÖ-Funktionären befohlen, Parteipolitik vor Vernunft zu stellen, im Wissen um die damit verbundene Unterstützung der Postenschließungen in Kärnten durch die SPÖ?", fragt sich Darmann.

Die SPÖ-Kärnten trägt sowohl mit ihrem in Sicherheitsfragen unmotivierten Chef LH Kaiser auf der einen Seite als auch mit dem Abstimmungsverhalten aller ihrer Abgeordneten in Nationalrat auf der anderen Seite die Hauptverantwortung für den im Raum stehen Kahlschlag bei der Polizei.

Die Freiheitliche wissen um die Notwendigkeit der Polizeipräsenz vor Ort, um die Sicherheit als eine der wichtigen Grundlagen von Lebensqualität insbesondere im ländlichen Raum zu garantieren. "Es ist unsere ureigenste Aufgabe in der Politik, die Interessen unserer Bevölkerung zu wahren. Daher ist das Vorgehen einzelner federführender SPÖ/ÖVP/Grüne/Neos-Kollegen als Verbrechen gegen die Sicherheit im ländlichen Raum zu verurteilen", so Darmann, der abschließend den vielen betroffenen Gemeindevertretern parteiübergreifend das Angebot macht, jenseits von parteipolitischer Scheuklappenmentalität "für eine unmissverständliche Vertretung der Anliegen der Kärntner Bevölkerung insbesondere in Sicherheitsfragen in der Bundeshauptstadt zu sorgen".

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