BZÖ-Grosz: 122 Polizeipostenschließungen sind sicherheitspolitisches Harakiri

Das BZÖ fordert eine Allianz gegen Mikl-Leitners radikalen Einsparungen

Wien (OTS) - "In Zeiten gestiegener Kriminalität und einem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ist es der absolute Wahnsinn, den Sparstift bei der Exekutive anzusetzen. Gerade die Kriminalstatistik ist das beste Argument für eine Aufstockung der Polizei", sagte heute BZÖ-Bündnisobmann Gerald Grosz auf die präsentierte Schließungsliste der Polizeidienststellen.

"Mikl-Leitner befindet sich in guter Gesellschaft mit Ernst Strasser, der dieses Sicherheitsfiasko mit seinen Zusammenlegungen überhaupt erst auslöste. Sie soll sich von diesem politischen Kurs endlich trennen, ansonsten wird sie ein ähnliches politisches Schicksal ereilen", so Grosz.

"Ich fordere eine Allianz aller vernünftigen Kräfte aus Politik, Exekutive und Kommunalebene, jenseits politischer Ideologie, um sich gegen dieses sicherheitspolitische Harakiri zur Wehr zu setzen", sagte Grosz abschließend.

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