Stronach/Hagen: Mikl-Leitner erhöht Verunsicherung der Bürger

Schließung der Polizeidienststellen bringt weniger Polizeipräsenz auf den Straßen

Wien (OTS) - "Die Schließungswelle bei den Polizeiposten, der österreichweit 122 Dienststellen zum Opfer fallen sollen, ist ein Schnellschuss der Innenministerin, der kurzsichtig und unverständlich ist", stellt der Team Stronach Sicherheitssprecher Abg. Christoph Hagen zu den Plänen von Innenministerin Mikl-Leitner fest.

In Wirklichkeit bringe diese Maßnahme keinerlei Verbesserung der Sicherheitslage, weil dadurch kein einziger Polizist mehr auf den Straßen sein werde, betont Hagen. "Was wir dringend brauchen, sind Strukturreformen im gesamten Bereich. Nur so können wir langfristig für mehr Sicherheit sorgen", sagt Hagen. Die geplanten Schließungen in den Bundesländern, die die Ministerin heute im Detail vorstellte, führen lediglich "zu einer weiteren Verunsicherung der Bevölkerung" aufgrund verminderter Polizeipräsenz. "Es stellt sich die Frage, welchen Sinn diese Maßnahmen überhaupt haben, wenn damit laut Ministerin auch keine Einsparungen erzielt werden", erklärt der Team Stronach Sicherheitssprecher.

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