FP-Jung: Glawischnig geht korrekt vor, hat aber im grünen Vorfeld noch einiges aufzuräumen

Was ist mit Janine Wulz?

Wien (OTS/fpd) - "Die Konsequenz der Grünen-Chefin gegenüber ihrer Jugendorganisation ist durchaus zu respektieren. Allerdings dürfte Eva Glawischnig zu der verschwindend kleinen Minderheit ihrer Partei zählen, die von den linksextremen Verbindungen ihrer Kaderschmiede nichts gewusst hat", stellt der Wiener FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung fest.

Im ÖH-Magazin "Progress" etwa wurde in einem Interview mit Vertretern von "NOWKR" der kommunistische Hintergrund dieser Gruppe nicht einmal annähernd bestritten. Allerdings waren sich deren Sprecher wegen der Untätigkeit der Wiener Polizeiführung im Vorjahr zu sicher, dass die Exekutive auch diesmal nicht einschreiten würde. Entsprechend brutal war dann auch das Verhalten der Demo-Vertreter.

Leseprobe: "...In den beiden letzten Jahren konnten die Demos ungestört von der Polizei zu Ende gehen. Auch in diesem Jahr rechnen wir nicht mit Angriffen ...". Dieses Interview dürfte beim Großteil der Grünen sicher nicht vorbeigegangen sein, so dass die Distanzierungen kein Lippenbekenntnis bleiben dürfen.

Auch die Spitzenfunktionärin der Grünen Studenten Janine Wulz, bekannt durch die für die ÖH sündteure Pleite des Cafe Rosa, hat sich im Internet, im Gegensatz zum grünen Jungabgeordneten Julian Schmid, noch immer nicht von ihrem "Freund", dem Gewaltrapper Lev Bro trennen können. Dieser hat schon vor Wochen in einem seiner Machwerke den Einsatz von Kalaschnikows gegen den Akademikerball gefordert. Die Staatsanwaltschaft dürfte Drohungen von linker Seite aber offenbar augenzwinkernd als Kunst und nicht als Verhetzung einschätzen, sonst wäre sie sicherlich eingeschritten.

Die nicht ganz unauffällige Haarfarbe der grünen Langzeitstudentin machte sie bei den Ausschreitungen am Freitag auch deutlich im Block der Spitzenreiter unter den Radaubrüdern_Schwestern erkennbar. "Sie dürfte sich unter den Kölner Demotouristen pudelwohl gefühlt haben, war es ja auch nicht ihr Eigentum, welches von den linksradikalen Schlägern zerstört wurde", meint Jung. (Schluss)

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