Jungbauern: Volle Unterstützung für Jakob Auer

Enge Zusammenarbeit mit wiedergewähltem Bauernbund-Präsidenten wird fortgeführt

Wien (OTS) - Der Einladung zum ordentlichen Bundesbauernrat, der am Samstag im Congress Centrum Alpbach (Tirol) unter dem Motto "Aus voller Kraft. Die Zukunft gestalten" abgehalten wurde, waren insgesamt 350 Delegierte und Gäste aus allen Bundesländern gefolgt. Jakob Auer, der amtierende und für die zweite, vierjährige Periode einstimmig designierte Präsident, stellte sich den 128 Delegierten zur Wahl und wurde mit einer überwältigenden Mehrheit wiedergewählt. Grund zur Freude gibt es für die Österreichische Jungbauernschaft -Bauernbund Jugend, da Bundesobmann Stefan Kast in diesem Rahmen zu einem der sieben Vizepräsidenten gewählt wurde.

Stefan Kast zum Vizepräsidenten gewählt

Kast ist als aktiver Landwirt mit den Bedürfnissen der Hofübernehmer vertraut. "Ich sehe den Aufbruch der jungen Landwirtschaft in eine neue Generation, einer Generation als moderne Unternehmer", streicht Kast hervor und meint weiter: "Der Bauernhof ist und wird verstärkt das Zentrum des ländlichen Raumes, daher ist es essenziell, junge Bäuerinnen und Bauern zu fördern!" Die jungen Landwirte sollen dabei aber nicht aus der Eigenverantwortung genommen werden. "In der heutigen Zeit muss das Unternehmertum der Hofübernehmer und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und Waren gestärkt werden. Mein Fokus liegt auf einer produktionsstarken und wertschöpfungsorientierten Landwirtschaft, denn schließlich soll man mit Stolz Landwirt sein können", so der neue Vizepräsident.

Auer ist wichtiger Unterstützer der Hofübernehmer

Eine enge Kooperation will man mit Bauernbund-Präsident Auer pflegen, der seitens der Jungbauern für die geleistete Arbeit großes Lob erhält: "Er hat in schwierigen Zeiten das Heft in die Hand genommen und Enormes für den Bauernstand geleistet. Für die Jungbauernschaft ist er ein kompetenter und erfahrener Agrarpolitiker mit Handschlagqualität, der versucht, die jüngere Generation miteinzubinden."

"Eine gute Zusammenarbeit ist in Zukunft absolut notwendig, da in den nächsten Wochen bedeutende Entscheidungen getroffen werden, wie etwa die Ausgestaltung des neuen Umweltprogramms (ÖPUL), der Investitionsförderung und weiterer Maßnahmen im Bereich der Ländlichen Entwicklung. Die bereits beschlossene Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) auf Europaebene ist lediglich das Rezeptbuch, das die Linien vorgibt. Für die Qualität sind immer die Köche (also die Agrarpolitiker) verantwortlich!", so Kast weiter.

Strategie- und Dialogprozess "ziele:zukunft 2018" ist wichtige Weichenstellung

Bauernbund-Präsident Auer kündigte in Alpbach einen Dialog- und Strategieprozess an, wo im Bauernbund breit diskutiert werden wird, wie Landwirtschaft und Gesellschaft zusammenleben sollen. Die Österreichische Jungbauernschaft - Bauernbund Jugend wird sich in diesem Prozess mit aller Kraft einbringen und versuchen, die Sicht-sowie Denkweisen der bäuerlichen Jugend und der 45.000 Mitglieder darzulegen.

Jungbauern-Bundesobmann Kast: "Die Jungbauernschaft hat mit einer Regionalkonferenz diese Thematik bereits aufgegriffen, bei der viele Bereiche diskutiert werden müssen, so die Beziehung 'Bauer und Konsument', wie auch brennende Fragen zu Tierschutz, Pflanzenschutz und Gentechnik."
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