- 27.01.2014, 09:55:36
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ARBÖ: Minusgrade verdoppeln Panneneinsatze
Startprobleme am laufenden Band - Pannenhelfer im Dauereinsatz
Utl.: Startprobleme am laufenden Band - Pannenhelfer im Dauereinsatz =
Wien (OTS) - Die Kraftfahrzeuge zollen den Minustemperaturen der
letzten Tage ordentlich ihren Tribut. Wer denkt, dass die meisten
Probleme im Westen und Süden auftauchen, der irrt: "Seit Einbruch der
Kälte, am vergangenen Wochenende, hat sich das Pannenaufkommen in der
Bundeshauptstadt verdoppelt", so Dir. Günther Schweizer,
Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien.
"Auch für die kommenden Tage und Wochen sind wir gut gerüstet", so
Schweizer, denn der ARBÖ hat sich von Winter und Kälte nicht
überraschen lassen. Fertig ausgearbeitete außerordentliche
Einsatzpläne gab es schon bevor die Kältewelle einsetzte - technische
Ausrüstung und weiteres Equipment wurden entsprechend angepasst. In
allen Prüfzentren wurden die Lagerstände von Kühler- und
Scheibenfrostschutz, Batterien sowie Winter- und Kälteadditiven
erhöht, damit schnelle Hilfe gewährleistet ist. Um nicht zu spät zur
Arbeit zu kommen, ratet der ARBÖ allen Autofahrern rechtzeitig zu
checken, ob das Auto anspringt. So umgeht man Verzögerungen.
ARBÖ-Tipp: Additive schützen Tank vorm Erfrieren!=
Bei extrem kalten Temperaturen sollte man daher dem normalen
Dieseltreibstoff prophylaktisch sogenannte Additive zumischen, so der
ARBÖ weiters. Diese werden nach dem Tanken dem Treibstoff beigemengt
und bewahren den Sprit - Diesel, wie Benzin - vor dem Einfrieren. Die
"rettenden" Additive sind in allen ARBÖ-Prüfzentren erhältlich.
Besser vorbeugen als nachsehen, denn ist der Tank einmal eingefroren,
hilft nur mehr der ARBÖ-Pannendienst unter der Notrufnummer 1-2-3.
Die erfahrenen Techniker schleppen das Fahrzeug ins nächste
Prüfzentrum, wärmen es auf und reinigen den Tank. Erst dann kann die
Fahrt fortgesetzt werden.
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