FPÖ-Staudacher fordert "Kärntner Schulterschluss" gegen geplante Polizeiposten-Schließungen

"Kärntner Interessen müssen im Vordergrund stehen"

Klagenfurt (OTS) - Einen parteiübergreifenden "Kärntner Schulterschluss" gegen die geplanten Polizeiposten-Schließungen fordert heute der Spittaler FPÖ-Landtagsabgeordnete Christoph Staudacher ein. "Denn Kärntens Interessen haben im Vordergrund zu stehen", so Staudacher.

Der Protest in der Bevölkerung nehme stetig zu. "Die Menschen sind verunsichert, denn Sicherheit ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Die Umsetzung der Pläne des Innenministeriums würde neben dem Verlust an Sicherheit für die Bevölkerung auch eine weitere Aushöhlung des ländlichen Raumes bedeuten. Auch die Unverhältnismäßigkeit, rund ein Drittel aller Polizeiposten zu streichen, ist für niemanden nachvollziehbar", so Staudacher, der vor allem ein chronisches "Durchsetzungsproblem" beim Kärntner Landeshauptmann ortet. Denn während sich andere Landehauptleute erfolgreich gegen Polizeipostenschließungen in ihren Bundesländern eingesetzt haben, versucht man offensichtlich mit dem Kalkül, das Peter Kaiser weiterhin nur kleinlaut Kritik üben wird, über Kärnten in gewohnter Manier drüber zu fahren.

"Die Umsetzung dieser Pläne kommt für Kärnten nicht in Frage. Das muss die Botschaft beim morgigen Treffen Kaisers mit Ministerin Mikl-Leitner sein", fordert Staudacher. (Schluss)

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