Darabos zu FPÖ-Neujahrstreffen: SPÖ steht für gerechteres und sozialeres Europa - FPÖ für Zerstörung und Ideenlosigkeit

Regierung arbeitet, Strache urlaubt und tanzt bei rechtem Ball - Absage an Hetzer, die Sozial- und Friedensprojekt EU und damit Arbeitsplätze und Wohlstand gefährden

Wien (OTS/SK) - Mit heftiger Kritik reagiert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos auf das heutige FPÖ-Neujahrstreffen. "Vernünftige Ideen, positive Inhalte und konstruktive Vorschläge findet man bei der FPÖ nicht einmal mit der stärksten Lupe, dafür aber Hass und Hetzparolen von nahezu epidemischem Ausmaß", sagte Darabos gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Während die Bundesregierung mit Bundeskanzler Werner Faymann an der Spitze gemeinsam für Österreich arbeitet und Maßnahmenpakete für die Beschäftigung junger und älterer Arbeitnehmer beschließt, steckt FPÖ-Chef Strache wochenlang die Zehen in den Sand der Malediven, um dann - endlich zurückgekehrt - auf dem so genannten Akademikerball den Rechtswalzer zu tanzen". Straches permanentes Schlechtreden Österreichs und sein "dumpfer Anti-EU-Kurs" seien der erneute Beweis dafür, dass "mit Strache kein Staat zu machen ist - weder in Österreich, noch in Europa", betonte Darabos heute, Samstag. ****

Die SPÖ trete für ein gemeinsames Europa ein, in dem Gerechtigkeit, Beschäftigung und sozialer Ausgleich im Zentrum stehen. Ungerechtigkeiten wie der internationale Steuerbetrug, das Verschieben von Millionen in Steueroasen, aber auch der effiziente Kampf gegen Arbeitslosigkeit verlangten gemeinsame, internationale Lösungen und keine nationalen Alleingänge, machte Darabos klar. "Doch die FPÖ ist gar nicht an einer Lösung interessiert, sie setzt nur auf Hetze und eine Politik von gestern, mit der die Zukunft nicht gestaltbar ist", sagte der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.

Darabos unterstrich, dass der Anti-EU-Kurs der Strache-FPÖ jeder Vernunft entbehre. "Österreich profitiert von der Europäischen Union", so Darabos mit Blick auf den "starken Zugewinn von Arbeitsplätzen, auf massive Wohlstandsgewinne durch Exporte und wesentliche Wachstumsimpulse, die untrennbar mit Europa zusammenhängen". Für Darabos ist auch klar: "Wir werden den rechten Hetzern, die das große Friedensprojekt Europa zerstören wollen, Einhalt gebieten". (Schluss) mb

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