FPÖ-Hofer: Wir brauchen weder Fracking noch Kernenergie

Die Weichen für die Energiewende müssen jetzt gestellt werden

Wien (OTS) - Während in ganz Europa mündige Menschen sowohl Kernkraft als auch ein weiteres Ausbluten der Erde durch die Fracking-Technologie ablehnen und Medienberichten zufolge die Schiefergasvorkommen in Europa ohnehin viel geringer seien als ursprünglich angenommen, schlage die EU-Kommission völlig abseits von den Interessen der Menschen im vereinten Europa einen Irrweg ein, so der FPÖ-Umweltsprecher und Dritte Präsident des Nationalrates Ing. Norbert Hofer heute.

"Die Kommission, die Fracking durch die Hintertüre etablieren wolle, indem Sie die "beste verfügbare Technik" für Fracking in Europa fordere, entferne sich damit weiter von den Bürgern, die sich von einem vereinten Europa Frieden, Sicherheit und Wohlstand im Sinne von echter Nachhaltigkeit erhoffen würden", so Hofer.

Die ökologischen Folgen von Fracking, bei der durch das Einpressen von Wasser und toxischer Chemikalien tiefliegende Gesteinsschichten zur Öl- und Gasgewinnung aufgebrochen werden, seien völlig unabsehbar.

Hofer ersucht Umweltminister Rupprechter, sich als Vorkämpfer für die Nutzung der natürlichen und nachhaltigen Ressourcen unseres Kontinents einzusetzen und sich damit klar auf die Seite der Menschen zu stellen. Die Unterstützung einer großen Mehrheit der Abgeordneten des Hohen Hauses sei ihm damit gewiss.

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