CARE: Keine weiteren Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit sind ein gutes Zeichen

Wien (OTS) - "Mit dem Kürzungsstopp bei der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit setzt die Bundesregierung ein positives Zeichen", so Andrea Wagner-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich. "Außenminister Kurz hat damit bewiesen, dass ihm die globale Armutsbekämpfung ein echtes Anliegen ist. Dieser Stopp hat unmittelbare Auswirkungen: Vor allem auf Frauen und Kinder weltweit, die besonders stark unter den Folgen von Hunger und Armut leiden."

In den vergangenen Jahren hat Österreich die öffentliche Entwicklungshilfe für konkrete Programme und Projekte in den ärmsten Ländern der Welt laufend gekürzt. Auch für 2014 drohten weitere Einsparungen.

"Ein weiterer Schritt in Richtung einer Trendwende in der österreichischen Entwicklungspolitik wäre ein Stufenplan zur Erreichung des 0,7-Prozent-Zieles und die gesetzliche Verankerung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe", so Wagner-Hager abschließend.

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