FP-Gudenus zu ausgesetzten Buben: Lage am Praterstern eskaliert völlig!

SPÖ und Grüne fördern Armutszuwanderung und decken Bettelei - mit dramatischen Folgen

Wien (OTS/fpd) - Tagtäglich saufen sie am helllichten Tag, pöbeln Passanten an, liefern sich Prügeleien und Kettensägenattacken - seit Jahren macht die FPÖ auf die Gefahr, die von den Armutszuwanderern am Praterstern ausgeht, aufmerksam. Nun ein neuer, dramatischer Höhepunkt: Weil sie nicht mehr für ihn betteln wollten, schrieb ein Bulgare auf die Geburtsurkunden seiner Zwillinge (9) "Kinder sind gesund und zur Adoption freigegeben", drückte den Buben die Dokumente in die Hand und setzte sie am Praterstern aus. "Das ist menschenverachtend! Die Buben, die jahrelang für ihren Rabenvater Geld heranschaffen mussten und schließlich verstoßen wurden, können sich bei Sozialisten und Grünen bedanken", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "nur durch den von ihnen betriebenen Massenimport von finanzschwachen Ausländern und ihre falsch verstandene Toleranz gegenüber Randgruppen wie Alkoholikern, Drogensüchtigen, Bettlern und Gewalttätern konnte das geschehen." Gudenus hofft, dass die Verlierer-Koalition jetzt endlich umdenkt: "Bisher haben Rot und Grün unsere Forderungen etwa nach einem Alkoholverbot am Praterstern, einer Beschränkung der Armutszuwanderung oder einem Bettelverbot in manchen Gegenden Wiens nur belächelt und im Gemeinderat niedergestimmt. Wenn wir sie darauf aufmerksam gemacht haben, dass ausländische Kinder von ihren Eltern in unserer Stadt versklavt und zur Bettelei gezwungen werden, haben sie das abgestritten. Jetzt stehen sie vor dem Trümmerhaufen ihrer menschenfeindlichen Politik. Im Sinne der Opfer, wie etwa der zwei ausgesetzten Buben, muss schleunigst reagiert werden. Unsere Konzepte liegen vor und harren der Umsetzung." (Schluss)

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