Außenminister Kurz stoppt Kürzungen und setzt sich für die Ärmsten ein

Trendwende in der bilateralen Entwicklungshilfe

Wien (OTS) - "Der von Außenminister Kurz heute verkündete Stopp der Kürzungen der bilateralen Entwicklungshilfe ist ein wichtiges Bekenntnis zur Internationalen Solidarität", freut sich Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, Österreichs internationaler Organisation für blinde und anders behinderte Menschen. "Wir sehen den Kürzungsstopp als positive Trendwende und freuen uns, dass damit der erste Schritt in Richtung des im Regierungsprogrammes vorgesehenen Stufenplanes zur Erhöhung der bilateralen EZA-Mittel gesetzt wurde.

Der Kürzungsstopp hat unmittelbare Auswirkungen auf die Menschen in den Schwerpunktländern der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. "Programme in Burkina Faso für Kinder mit Behinderungen können fortgesetzt werden. Somit haben die Mädchen und Buben eine Chance, auch die Schule zu besuchen und langfristig ihr Leben selbstbestimmt zu führen", so Roniger.

"Wir sind uns bewusst, dass diese Trendwende ein gemeinsames Bekenntnis von Bundesregierung und Nationalrat für Österreichs internationale Verantwortung ist. Wir danken Minister Kurz un der Bundesregierung, dass sie sich für die Menschen stark machen, die sie am meisten brauchen: Menschen, die sich nicht selbst zu Wort melden können, für die internationale Unterstützung eine Starthilfe in ein besseres Leben ist."

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