bOJA: EU-Programme wichtig für sozial benachteiligte Jugendliche

bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit erfreut über neues EU-Förderprogramm Erasmus+ und Unterstützung durch Ministerin Karmasin

Wien (OTS) - Anlässlich der heutigen Tagung "Die neue EU-Programmgeneration für Bildung, Jugend und Sport 2014 - 2020" in der Wiener Hofburg wurde das neue europäische Förderprogramm Erasmus+ vorgestellt. Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin nutzte dies, um auf die Bedeutung derartiger Programme gerade für Österreichs Jugendliche hinzuweisen.

Das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit sieht im neuen Erasmus+ Programm wichtige Chancen für junge Menschen in Europa: "Vor allem sozial weniger begünstigte Jugendliche bekommen die Chance, von Initiativen zu profitieren, zu denen sie sonst keinen bzw. nur erschwerten Zugang haben.", meint Geschäftsführerin Daniela Kern-Stoiber. Förderprogramme wie Erasmus+ können durch neue Lernerfahrungen das Selbstbewusstsein und die Selbstwirksamkeitserwartungen junger Menschen stärken, ihre interkulturellen Kompetenzen fördern, Horizonte erweitern und neue Perspektiven ermöglichen. EU Mobilitätsprogramme leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Schul- und Lehrabbrüche und zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit.

Die neue Familien- und Jugendministerin, Sophie Karmasin wies anlässlich der Tagung insbesondere auf die Bedeutung der außerschulischen Jugendarbeit hin und forderte, dass allen Jugendlichen ein möglichst einfacher Zugang zu EU Förderpogrammen ermöglicht wird. "Offene Jugendarbeit in Österreich bietet sich hier als Partnerin an, da sie mit ihren niederschwelligen, offenen und partizipativen Handlungsansätzen Zugänge zu Jugendlichen schafft, die sozial benachteiligt und/oder bildungsfern sind", betont Daniela Kern-Stoiber und zeigt sich erfreut über das wichtige Signal der Familienministerin.

Über bOJA

bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit dient als Plattform für Wissens- und Informationsaustausch und vernetzt Menschen, Ideen, Projekte, Einrichtungen - national und international. bOJA unterstützt das Erwachsen werden von Jugendlichen in Österreich, indem es mit seinen PartnerInnen im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit (soziale Einrichtungen, Wirtschaft, Verwaltung, Bildungswesen, etc.) zusammenarbeitet und als Sprachrohr und Interessensvertretung für die Bedürfnisse von Jugendlichen aus der Offenen Jugendarbeit agiert. bOJA hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Qualitätsstandards in der Offenen Jugendarbeit voranzutreiben und das Bewusstsein für die Bedeutung von Offener Jugendarbeit zu heben.

Geschäftsführerin von bOJA ist Mag.a Daniela Kern-Stoiber. bOJA wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend.

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