SWV-Turecek: DienstnehmerInneninteressen wurden bei Tabakgesetz berücksichtigt

Weitere Wünsche können in KV - Verhandlungen behandelt werden

Wien (OTS) - Der Vorsitzende der SWV - Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Willy Turecek, betonte heute erneut, dass DienstnehmerInneninteressen im Rahmen des Tabakgesetzes natürlich berücksichtigt wurden. So habe man auf den Schutz der Lehrlinge ebenso besonderen Wert gelegt wie auf den Schutz von Schwangeren. "Weiters wurde festgelegt, dass DienstnehmerInnen die nicht mehr in einem Raucherlokal arbeiten wollen und selbst kündigen, Anspruch auf die Abfertigung ALT haben", machte Turecek deutlich. Sollte es weitere Wünsche seitens der Arbeitnehmervertretung geben, so Turecek, würden die jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen einen optimalen Raum für diese Anliegen bieten. ****

Weiters wies der Bundesspartenvorsitzende noch einmal auf die Wichtigkeit der Beibehaltung der bestehenden Regelung hin. "Wir sprechen hier von rund 40.000 betroffenen Betrieben mit einem Investitionsvolumen von 96 Millionen Euro. Die Wirte brauchen Rechtssicherheit für ihre Aufwendungen", so Turecek.

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