ÖH zu Kürzungen bei den Ermessensausgaben

Das Abfischen im Hochschulbereich hat begonnen

Wien (OTS) - Im nun mehr unselbständigen Wissenschaftsbereich müssen, wie heute bekannt wurde 42 Mio. Euro in Form von Ermessensausgaben eingespart werden. "Dem ohnehin schon stark ausgehungerten Ressort werden also 8% seiner Gelder ganz einfach gestrichen", beschreibt Viktoria Spielmann vom ÖH-Vorsitzteam die aktuelle Situation. Bisher wurden diese Gelder unter Anderem für neue und innovative Projekte im Hochschulbereich verwendet. So wurden etwa die Studienberatung oder das Projekt Studieren Probieren anfangs aus diesem Topf finanziert. "Die unreglementierten Gelder für den stark unterfinanzierten Hochschul- und Wissenschaftsbereich zu streichen ist verantwortungslos. Es müssen vom Ministerium zukünftig auch Gelder für neue und innovative Projekte zur Verfügung gestellt werden. Es darf nicht bei Institutionen wie der Stipendienstelle, der Studien-und Maturant_innenberatung oder Studieren Probieren eingespart werden", so Spielmann.

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