AK verlangt mehr Angebot am Wohnungsmarkt

OeNB-Aussagen bestätigen die Kritik an steigenden Wohnkosten

Wien (OTS) - Die AK teilt die Einschätzung der Nationalbank, dass die Steigerung der Immobi-lienpreise auch auf ein zu geringes Angebot am Wohnungsmarkt zurückzuführen ist - es gibt zu wenig Wohnungen. AK Präsident Rudi Kaske mahnt daher erneut die Länder zu einer Steigerung der Wohnbauleistung, "die Wohnbauförderung muss für den Wohnbau eingesetzt werden."

Wohnen muss billiger werden, verlangt die AK. Die Wohnpreise stiegen hierzulande, belegt eine aktuelle Studie der Nationalbank. Eine AK Studie zeigt, dass auch die Mieten, vor allem die privaten, in zwölf Jahren um zwei Drittel mehr gestiegen sind als die allge-meine Teuerung. Daher braucht es eine klare Mietenbegrenzung und mehr sozialen Wohnbau. "Dafür müssen die Wohnbaufördergelder -auch die Rückflüsse - rasch zweckgebunden werden", verlangt Kaske.

SERVICE: Mitmachen bei der AK Kampagne www.wohnenmussbilligerwerden.at

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