FP-Jung: SPÖ-Wien belohnt Radikalismus

"Problembär" Stefan Jagsch Bezirksrat in Ottakring

Wien (OTS/fpd) - Der "vielversprechende" SPÖ-Nachwuchspolitiker, intern auch als Problembär bekannt, erlangte seinen zweifelhaften Ruhm unter anderem als Mitorganisator einer Demo direkt vor dem Rathauseingang, mit der die Junglinken Bürgern den Zutritt zu einer angemeldeten FPÖ-Veranstaltung verunmöglichen wollten. Besucher wurden vor den Augen der Polizei angepöbelt, auch Sprechchöre, die nach Gewalt sowie einem Baum und Strick für Straches Genick riefen, blieben damals ungeahndet. Die lautstarken direkten Drohungen an Funktionäre ("Eure Adressen sind schon längst bei uns", "Wir kriegen euch alle!") und die Aufforderung der Besucher an den leitenden Chefinspektor, einzuschreiten, blieben folgenlos. Auf Youtube ist das schäbige und verhetzende Verhalten ("ein Baum ein Strick,...") auch dokumentiert, berichtet FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

"Die SPÖ Wien, welche sonst hinter jedem Huster radikale Absichten vermutet und Wortklauberei betreibt, zieht bei diesen Hasstiraden nicht nur den Kopf ein sondern befördert den Rädelsführer sogar noch in die Bezirksvertretung und versorgt den Hetzer beruflich im Büro von SPÖ-Stadträtin Frauenberger. Wenn das der hoffnungsvolle Politikernachwuchs der Bürgermeisterpartei ist, dann gute Nacht SPÖ", meint Jung abschließend. (Schluss) hn

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