FPÖ-Kickl: Quereinsteiger Freund wird zum Querschläger der SPÖ

Nicht nur Freund hat sich "verschätzt", auch die SPÖ

Wien (OTS) - Schwer verschätzt habe sich SPÖ-Quereinsteiger EU-gen Freund im "profil"-Interview, als er meinte, ein Arbeiter verdiene so 3.000 Euro. "Tatsächlich sind es - trotz Regentschaft der 'Arbeiterpartei' SPÖ - weit weniger", zeigte sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl darüber verwundert, dass ein altgedienter Innenpolitikjournalist des ORF, derartig weltfremd sein kann. "Mit der Kandidatur Freunds hat sich die SPÖ ganz schön verschätzt. Aus dem Quereinsteiger ist innerhalb kürzester Zeit ein Querschläger geworden", so Kickl.

Insgesamt sei die Kandidatur Freunds für die SPÖ jedoch schlüssig. Sei Freud doch genauso abgehoben, selbstgefällig und präpotent wie die gesamte SPÖ-Führungsriege, die schon seit langer Zeit den Kontakt zur Basis verloren habe, analysierte Kickl. "Ob jene SPÖ-Mitglieder, die mit einer schmalen Mindestpension auskommen müssen, für die EU-Abgeordneten-Gage des armen ASVG-Pensionisten Freund im Wahlkampf laufen werden, darf bezweifelt werden", sagte Kickl. Dazu kämen noch Behauptungen einiger Ex-ORF-Kollegen des Neo-Politikers über kreative Spesenabrechnungen, die zu überprüfen seien, verwies Kickl auf etwaige schlummernde Leichen im Keller des SPÖ-Kandidaten. Offenbar habe sich Freund in seiner Zeit als ZiB-Diva etliche "Freunde" gemacht, was auch die charakterliche Eignung und Teamfähigkeit des SPÖ-Wunderwuzzis in Frage stelle, so Kickl.

Erste Interviews und Stellungnahmen Freunds hätten jedenfalls klar gemacht, dass es für den ehemaligen ZiB-Star nicht leicht sei, ohne Teleprompter einen geraden sinnvollen Satz zu artikulieren. Dazu kämen noch inhaltliche und menschliche Schwächen, die sehr stark an die Auftritte eines Frank Stronach erinnern würden, sagte Kickl, der sich eine rasche Entzauberung Freunds erwartet. Dafür spreche auch der Wetterbericht auf der Onlineplattform Twitter: "Anhaltender Shitstorm des Europa-Tiefs 'Eugen' bestimmt die Wettersituation der kommenden Wochen", so Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004