FA-Rösch: "Rote" AK setzt vor der Wahl die familienfreundliche Maske auf!

Freiheitliche Arbeitnehmer wollen 30.000 Euro Förderung pro Kind statt 15.000

Wien (OTS) - Die Wiener Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) haben sich in der letzten Vollversammlung der Arbeiterkammer für eine Vereinheitlichung der Kindergeldpauschalvarianten ausgesprochen. Eine Forderung, die von Rot kategorisch abgelehnt wurde. "Umso mehr verwundert es, wenn wieder einmal unsere Ideen - wenn auch halbherzig - übernommen werden. Die rote Arbeiterkammer setzt vor der Wahl auf einmal ihre familienfreundliche Maske auf", hält dazu FA-Bundesobmann und freiheitlicher Spitzenkandidat für die AK-Wahlen LAbg. Bernhard Rösch fest.

Doch anders als das AK-Modell sieht das FA-Modell vor, dass die vereinheitlichte Kindergeld-Pauschalvariante eine tägliche Auszahlung von 26,60 Euro für bis zu 36 Monaten geben soll, sofern sich zumindest ein Elternteil in Karenz befindet. Die 26,60 Euro werden bis dato nur jenen Eltern ausbezahlt, welche sich für die Kurzzeitvariante entscheiden. Somit würde das FA-Modell knapp 30.000 Euro vorsehen - nicht die mageren 15.000 des AK-Modells. Für die Familien gäbe es außerdem die volle Wahlfreiheit - also etwas, was Rot bekanntlich mit Vehemenz ablehnt. Außerdem sprechen sich die FA weiterhin für eine Abschaffung der Zuverdienstgrenze aus, die ein sinnloses Hindernis für Eltern sei. Eine Forderung, die von Rot ebenfalls stets niedergestimmt wurde.

"Wenn ich nun über die Medien lese, dass Kaske sich um die Förderungen von Kindern bemüht, erinnert mich das an Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Vor den Wahlen kommen die großen Versprechen. Nachher ist Rot wieder fünf Jahre auf Tauchstation. Das haben die Wähler mittlerweile durchschaut", so Rösch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005