FA-Rösch zur Wohnen-Kampagne: Ein Anruf bei uns hätte genügt!

Bauwirtschaftsmilliarde und Steuern auf Wohnen streichen muss umgesetzt werden!

Wien (OTS) - "Es scheint zwar sehr löblich, dass der rote Kaske zufällig im Zuge der Arbeiterkammerwahlen 800.000 Mitglieder zum Thema Wohnen befragen will. Doch ein Anruf bei den Freiheitlichen Arbeitnehmern (FA) hätte genügt. Wir wissen nämlich genau, wo der Schuh drückt, die AK könnte sich die kostenintensive Kampagne eigentlich ersparen", betont FA-Bundesobmann und Spitzenkandidat für die AK-Wahlen LAbg. Bernhard Rösch.

Die FA hatten bereits im Jahr 2010 gefordert, dass der Bund in Form einer Bauwirtschaftsmilliarde Mittel für den Wohnbau zur Verfügung stellen muss. "Das hätte Arbeitsplätze gesichert, Wohnraum geschaffen und die Mieten gesenkt. Damals wollten die Roten davon aber nichts wissen. Jetzt im Zuge der AK-Wahlen werden sie beim Thema Wohnen hellhörig", wundert sich Rösch. Außerdem sollten die Steuern auf Mieten und Betriebskosten gestrichen werden, erinnert der FA-Obmann an eine weitere Forderung.

Der FA-Obmann weiter: "Wir werden die Sonderausgabe der AK FÜR SIE genau studieren und nachzählen, wie oft sich der rote Kaske mit seinem Konterfei ablichten lässt. Wir sind auch gespannt, ob Positionen andere Fraktionen zum Thema wohnen redaktionell berücksichtigt werden, oder ob FA-Forderungen als rote Meinung aufscheinen. In der Vergangenheit hat man immer wieder das Gefühl gehabt, dass das AK-Mitgliedermagazin als rote Parteizeitung fungiert." Und vor den Wahlen würden die Roten nochmals tief in die Tasche greifen.

Rösch fordert, dass diesem roten Selbstbedienungsladen auf Kosten der Pflichtmitglieder ein Ende gesetzt werden müsse. "Hundertausende Euro wurden in den letzten Wochen für AK-Inserate ausgegeben, während die Arbeitnehmer kein Einkommen zum Auskommen haben. Sie werden dann auch genötigt, den roten Kaske in den Medien ertragen zu müssen", ist Rösch empört.

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