Schützenhöfer: "Wir haben den jungen Menschen mit unserer Reformpolitik ein Stück Zukunft eröffnet!"

Abgeordnetenkonferenz der Steirischen Volkspartei

Graz (OTS) - Ganz im Zeichen der bevorstehenden Europawahlen und der steirischen Reformschritte stand der zweite Tag der Abgeordnetenkonferenz der Steirischen Volkspartei in St. Kathrein am Offenegg.

Steiermark wurde zukunftsfit gemacht

"Diese Reformpartnerschaft hat uns viel abverlangt, aber sie ist bisher in Österreich einzigartig", so Landeshauptmann-Stv. LPO Hermann Schützenhöfer. Man hat in der Steiermark strukturelle Reformen ohne Tabus gemacht. Das Klienteldenken hat man hinten an gestellt und die Steiermark zukunftsfit gemacht. Mit dieser Politik hat man den jungen Menschen ein Stück Zukunft eröffnet, anstatt Hypotheken zu hinterlassen. Die Gemeindestrukturreform war dabei ein Herzstück der Reformarbeit. "Ich weiß, dass bei der Gemeindestrukturreform auch Verletzungen entstanden sind. Diese Reformschritte haben uns allen sehr viel Substanz gekostet. Aber es wird die Zeit kommen, da werden wir stolz drauf sein. Ich bin es heute schon", zeigte sich Schützenhöfer von den positiven Auswirkungen überzeugt. In vielen Gemeinden würden jetzt schon die positiven Ergebnisse der Gemeindestrukturreform sichtbar werden.

Volkspartei ist gut aufgestellt

Für zukünftige Wahlgänge zeigt sich Schützenhöfer optimistisch: "Wir können heute sagen, dass die Volkspartei in der Steiermark gut aufgestellt ist."
Mit Othmar Karas und Beatrix Karl ist man für die Europawahlen gut aufgestellt und Schützenhöfer sicherte die volle Unterstützung zu. Auch bei den Arbeiterkammerwahlen habe man mit Franz Gosch einen authentischen Vertreter für die Anliegen der Arbeitnehmer. Die Notwendigkeit von Reformen unterstrich Schützenhöfer abschließend nochmals: "Die Volkspartei ist eine Staatspartei. Was für das Land gut ist, kann einer staatstragenden Partei nicht schaden."

Steiermark ist ein Best-Practice-Beispiel

Klubobmann LAbg. Mag. Christopher Drexler bezeichnete die Steirische Volkspartei als eigenständige, kräftige und politische interessierte Landespartei. Der kraftvolle Beitrag den wir zur steirischen Landespolitik leisten, hat für Drexler einen Namen: Es ist Hermann Schützenhöfer. "Wir standen im Land Steiermark mit dem Rücken zur Wand, wir wussten, dass das so nicht weitergehen kann. Wir haben mehr als 700 Millionen Euro strukturell reformiert. Unsere Reformen stehen, sie sind beschlossen und zu einem guten Teil schon umgesetzt. Wir können uns als Best-Practice-Beispiel fühlen", so Drexler. In der Bundespolitik braucht es für Drexler so etwas wie einen Bauchaufschwung, denn dieses Land hat eine bessere Politik verdient, als es derzeit serviert bekommt. "Hier wird nicht effizient gearbeitet, hier werden nur einfache Lösungen präsentiert", zeigte sich Drexler kritisch.

Zukunftspartnerschaft für die Steiermark

Das Jahr 2014 ist voll von Aufgaben aber am Schluss, so hofft Drexler, auch reich an Erfolgen. "Wir werden einen Wettstreit der Ideen haben, wie diese Reformpartnerschaft weiterzuentwickeln ist", so Drexler und ergänzte abschließend: "Nach Ende dieser Legislaturperiode wäre der Idealfall die Fortsetzung der Reformarbeit mit einer Zukunftspartnerschaft für die Steiermark unter der Führung der Steirischen Volkspartei."

Richtungswahl zwischen Zukunft und Vergangenheit

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments MEP Mag. Othmar Karas bezeichnete die europäische Idee für die Zukunft Österreichs als entscheidender denn je. "Die Wahl am 25. Mai ist eine Richtungswahl zwischen Zukunft und Vergangenheit. Gehen wir in Europa gemeinsam nach vorne oder gehen wir alleine zurück. Wir müssen es schaffen die gemeinsamen Ziele in den Mittelpunkt zu stellen, sonst siegen die alten Feindbilder", so Karas. Ein starkes gemeinsames Europa sei die beste Zukunftsversicherung für Österreich. "Das entscheidende ist, dass wir auf die Menschen zugehen. Nur wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Politik erhöhen, können wir Vertrauen schaffen", appellierte Karas abschließend.

Argumente sprechen für Projekt Europa

Für die steirische Spitzenkandidatin NRAbg. Mag. Dr. Beatrix Karl kann das Projekt Europa nur dann funktionieren, wenn alle gemeinsam hinter diesem Europa stehen. Es gibt viele positive Argumente für Europa und es brauche bessere Informationen. "Jugendliche sollen unsere Vorbilder sein, denn sie haben einen positiven Zugang zu Europa. Weil sie erkennen, welche Chancen Europa ihnen bietet. Man muss über den Tellerrand blicken, denken und leben. Ohne die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene würde vieles nicht mehr funktionieren", so Karl.

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