Klug: Projekt Rio voll angelaufen!

4,4 Millionen Individualförderung für 2014 beschlossen

Wien (OTS/BMLVS) - Sportminister Gerald Klug und Chef-Koordinator Peter Schröcksnadel präsentierten am Freitag im Rahmen der Hallen-Hockey-EM die Projekt Rio-Förderungen 2014.

Für den Medaillenkader (Anm.: 27 Athletinnen und Athleten sowie 6 Teams) werden allein heuer 3 Millionen Euro zur Vorbereitung auf die nächsten Olympischen Sommerspiele zur Verfügung gestellt.

"Ich bin begeistert, was wir mit dem Projekt Rio gemeinsam in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben. Wir haben für unsere Kader-Sportlerinnen und Sportler individuelle Maßnahmenpakete geschnürt und damit eine optimale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2016 ermöglicht", sagt Sportminister Gerald Klug.

"Wir haben ein Ziel und dieses Ziel lautet Medaillen. Darauf arbeiten wir hin. Für die Sportlerinnen und Sportler gilt das Leistungsprinzip", sagt Chef-Koordinator Peter Schröcksnadel und fügte hinzu, dass das Paket 2014 Individualförderungen in der Höhe von knapp viereinhalb Millionen Euro umfasst: 2,1 Millionen Euro für den Medaillenkader, 880.000 Euro für den Teamkader, 460.000 Euro für den Paralympic-Kader und 906.000 Euro für den Hope-Kader aufgeteilt.

Die individuellen Maßnahmen gliedern sich in Beschickung zu Wettkampf und Training, Individualbetreuung, Sportwissenschaftliche Maßnahmen die sich in Ernährungswissenschaftliche-, sportmedizinische-, regenerative-, sportpsychologische Maßnahmen und des Weiteren in Mentaltraining, Forschung, Entwicklung, Gerät und Material staffeln. Dazu kommen spezifische Trainingsmaßnahmen und Umfeldgestaltung

Zudem wurde im Vorstand der Österreichischen Sporthilfe vor Weihnachten beschlossen, dass alle Projekt Rio-SportlerInnen für den Zeitraum ihrer Kaderzugehörigkeit automatisch in die oberste Kategorie, sprich in die Gold-Kategorie bei der Sporthilfe eingestuft werden und somit 800 bzw. 600 Euro im Monat erhalten.

"Alles in Allem ein rundum tolles Projekt. Am Geld und an der Unterstützung des Bundes wird es definitiv nicht scheitern", sagt Klug abschließend.

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