Hakel fordert vollkommene Aufklärung und Information des Parlaments in Causa Burgtheater

Termin für Kulturausschuss bereits in Koordinierung - Seriöse Auseinandersetzung nötig

Wien (OTS/SK) - Vollkommene Aufklärung und Information des Parlaments, was die Vorkommnisse im Burgtheater betrifft, forderte heute, Freitag, SPÖ-Kultursprecherin Elisabeth Hakel. "Aber ich will eine seriöse Auseinandersetzung auf der Basis von Fakten und keinen billigen Populismus auf dem Rücken des Burgtheaters und seiner Angestellten", betonte die SPÖ-Kultursprecherin. Sobald der bereits angeforderte Bericht der Wirtschaftsprüfer vorliege und die formale Zuständigkeit von Minister Ostermayer gegeben sei, könne der Kulturausschuss zusammentreten. "Einen Terminvorschlag für Anfang März haben wir der Vorsitzenden des Kulturausschusses bereits übermittelt. Ich begrüße es, dass der Minister so rasch für eine Aussprache zur Verfügung steht", sagte Hakel. ****

Für eine ernsthafte Diskussion im Ausschuss benötige man jedenfalls den Bericht der externen Wirtschaftsprüfer, betonte die SPÖ-Kultursprecherin. "Die Diskussion, wie sie derzeit läuft, schadet dem Burgtheater. Ich habe ja Verständnis dafür, dass die NEOS zeigen wollen, wie dynamisch sie angeblich sind. Ich finde es aber schade, dass NEOS offenbar für 'Nur Einsatz ohne Substanz' steht, da eine seriöse Grundlage für eine Auseinandersetzung fehlt." Dass die FPÖ die Chance auf billigen Populismus nützt, sei erwartbar gewesen, betonte Hakel. "Ich hoffe dennoch, dass wir zu einer guten Zusammenarbeit im Kulturausschuss kommen und die Sache seriös aufarbeiten können", so Hakel abschließend. (Schluss) mb/sas/mp

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